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Arne Peter

Arne PeterDas erste „Erlebnis“

Zu Hause
Das An-/ Ausziehen: Am Anfang war es ein wenig schwer alle Zehen in die einzelnen Bereiche zu bekommen, jedoch gewöhnt man sich sehr schnell daran. Nach dem zweiten Tag war es schon gar kein Problem mehr und die Socken saßen ohne Probleme. Das Ausziehe gestaltet sich natürlich wesentlich leichter und macht absolut keine Probleme. Auch bei nassen Socken wird es nicht schwieriger sie an bzw. auszuziehen.

Tragekomfort: Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase merkt man die Socken kaum noch am Fuß. Das Einzige was auch bei längerem Tragen spürbar ist, ist das eingesetzte Gummi am Fußgelenk. Als Verbesserung wäre es hier vielleicht machbar ein breiteres Gummi und dafür mit geringerem Durchmesser einzusetzen, so dass eine höhere Auflagefläche am Bein ist. Ansonsten entstehen keine weiteren Druckstellen und die Socken fühlen sich sehr angenehm an!

Gebrauchsspuren: Gebraucht habe ich die Socken in folgenden Bereichen:

- im Haus ohne Schuhe (Steinboden) 
- im Büro ohne Schuhe (Teppichboden) 
- beim Badminton/ Squash 
- im normalen Alltag 

Im Gesamten betrachtet haben die Socken sich sehr gut geschlagen in allen Bereichen! Was mich sehr erstaunt hat, was aber ein schöner Nebeneffekt ist, ist dass sie die Füße gut warm gehalten haben. Ebenso transportieren sie Feuchtigkeit gut nach außen, so dass keine "Schweißfüße" entstehen. Durch die Noppen bieten sie einen schönen Grip auf Stein und Holzfußboden. Ich denke dies wird sich auch sehr gut in Strapless Bedingungen wie z.B. Welle oder Skimboard bemerkbar machen. Eine Abnutzung der Noppen ist nach dem bisherigen Gebrauch noch nicht einmal ansatzweise festzustellen. Eine Abnutzung ist mir bisher aufgefallen. Nach dem Laufen mit Schuhen bzw. nach dem Sport und damit einer erhöhten Belastung mit schnellen Stopps, bei denen viel Druck und Belastung auf den Zehen liegt, lösen sich die Noppen etwas auf, aber selbst nach dem unten beschrieben Härtest sehen sie nach langem Gebrauch noch gut aus. (siehe Photos).

Seychellen
Wir hatten wenig Wind und so hatte ich die Socken dort vorwiegend am Strand und beim Schwimmen an. Das Laufen über die Korallen war kein Problem, die Socken haben dabei keine Beschädigungen bekommen. Ebenso habe ich ein paar schöne Fotos mit Palme, Strand und Meer gemacht (Seele baumeln lassen und keine Sorgen um die Füße machen).

Arne Peter - Seychellen Arne Peter - Seychellen

1. Holland: (Mit „Swiss Protection Sock“ )
Bedingungen:
Sonnig 20°C Luft-/ 7°Wassertemperatur
Wind: ca. 15kn Grundwind, Böen 25kn
Kite: RoDwY Synth 12qm
Board: Custom 5“9’ Waveboard (strapless)

Am Anfang hatte ich Bedenken, ob beim Laufen durch den feinen Sand etwas von demselben in die Socken gerät und sich dort durch Scheuern negative bemerkbar macht.
Ich war erstaunt, dass dies absolut nicht der Fall war. Abends nach ca. 8 Stunden am Strand und auf dem Wasser, war nichts in den Socken eingedrungen. Der Tragekomfort hat sich den ganzen Tag über nicht verschlechtert. Auch bei nassen Socken haben sich keine Falten gebildet die eventuell Druckstellen verursachen könnten.
Auf Grund der Wassertemperatur war ich sehr gespannt, wie schnell ich im Vergleich zu meinen Mitkitern vom Wasser muss, da die Socken ja keine Wärme funktion haben sollen.
Nach ca. 2,5 Stunden und etlichen Wellen war es dann soweit und ich kam an Land, da das Gefühl für das Board verschwunden war.
An Land jedoch wurden die Füße sehr sehr schnell wieder warm, da die nassen Socken sich durch die Körperwärme und Sonne schnell erwärmten und auch warm blieben. Im Gegensatz zu den Neoprenschuhen, die relativ lange brauchen um an Land warm zu werden.
Von daher ein absolutes Plus für die Socken, auch wenn die Wassertemperatur noch nicht optimal war.
Der Grip auf dem Board durch die Gummierung an den Socken war super. Auf einem gewachsten Board sogar noch einmal deutlich griffiger als bei einem EVA Deck.
Trotz der vielen kleinen Kabbelwellen war es erstaunlich wie gut der Kontakt zum Board blieb und vor allem wie gut das Fahrgefühl erhalten blieb. Mit Schuhen hatte ich oft zu kämpfen um die richtige Position des Fußes zu finden. Mit den Socken blieb das Barfußgefühl intuitiv erhalten, da sie das gleiche Fahrgefühl vermitteln wie ohne sie.
Da relativ viele Schwertmuscheln und zerbrochene Muscheln an diesem Strand waren, überredete mich ein Freund den für mich schwersten Test zu machen. Powerkiting durch und über die Muscheln. Nach mehreren geflogenen Achten und einigen Metern Schleifspur durch die Muscheln kontrollierten wir die Füße. Es war nichts zu entdecken! Keine aufgerissenen Fäden oder Abrieb am Gummi. Ich denke, dass auch bei langfristiger starker Belastung die Fäden standhalten können. Inwiefern die Gummierung dazu neigt sich abzureiben muss dann die Langzeitnutzung zeigen.
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit den Socken. Sie vermitteln ein sehr gutes Gefühl beim Laufen und beim Kiten und ermöglichen jederzeit einen guten Kontakt zum Board. Mit der passenden Sockengröße steht also einem entspannten und sicheren Alltag/ Kiten nichts im Weg. Man braucht sich keine Gedanken im Flachwasser mehr über scharfkantige Muscheln, Korallen oder ähnliche Dinge machen, sondern kann sich voll und ganz auf seine Ziele konzentrieren!

2. Holland: (Ohne „Swiss Protection Sock“ )
Bin grad zum erneuten Mal aus Holland vom Kiten zurück und siehe da: Sowas passiert wenn man doch nochmal ins Wasser möchte und die Swiss Protection Sock zu Hause veressen hatte… Schöne 4 Cuts mitten über den Spann und viele kleine über den Rest des Fußes.

Verletzung

Never kite without Swiss Protection Sock

Kontakt Arne Peter: arne.peter@gmx.de

MAËL  The Swiss Barefoot Company | CH 8597 Landschlacht | Kanton Thurgau | Phone: +41774111884

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